Schulgeschichte

15.10.1888
  • Eröffnung und Einweihung der Volksmädchenschule und Verleihung des Namens Königin Luise
  • Hauptfächer waren Religion, Deutsch und Rechnen
  • Klassenstärke bis zu 76 Schülerinnen - Schichtunterricht
nach 1945
  • Burgschule, Maragretenschule und Luisenschule bildeten ein Schulsystem mit etwa 2000 Schülern
  • Einstellung vieler neuer Lehrer
Ende 1948
  • Burgschule und Luisenschule bilden ein Schulsystem
  • Einführung des gemeinsamen Unterrichtes für Jungen und Mädchen
  • Einführung des Schulgartenunterrichts
1951
  • Erhalt eines Radios - Einführung Schulfunk
  • Förderung begabter Schüler
  • Entwicklung von Ferienspielen
April 1955
  • Teilnahme der Schüler/innen an der Jugendweihe
1960
  • Patenschaftsvertrag mit dem VEB Karosseriewerk
1964/65
  • Einführung der Fachkabinette
ab 1966
  • Besuch der Schüler/innen eines Schulhortes im Katharinenhospital
  • Erster Schritt zur ganztägigen Bildung und Erziehung
Mitte der 70er Jahre
  • Neubau eines Hortes auf dem Schulgelände
1973
  • Ehrenname "Bruno Kühn"
  • 12 Klassen mit 471 Schülern
Oktober 1988
  • Schulfestwoche zum 100- jährigen Jubiläum
seit 1991 / 92
  • 3. Grundschule
  • 12 Klassen mit 258 Schülern
  • Auf Beschluss der Gesamtkonferenz Schulleiterin Frau Riebert
1992
  • Umbenennung in Grundschule Luisenschule
Oktober 1994
  • Beginn der baulichen Veränderungen im Schulgebäude und auf dem Schulhof
Januar 1995
  • Einweihung des neuen Spielplatzes auf dem Schulhof
Sommer 1998
  • Sanierung der Fassade und Erneuerung der Fenster unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes
2007
  • Luisenschule und GS Froser Straße bilden eine Grundschule
2008
  • 11 Klassen mit 191 Schülern sowie 1 Rektorin, 13 Pädagoginnen, 1 Pädagoge, 3 Pädagogische Mitarbeiterinnen, 1 Referendarin
2011
  • Neugestaltung und Erweiterung des Schulhofes zwischen dem Hort und der Schule
2014
  • Sanierung der Schule und Einrichtung eines Spieseraumes in der Schule
2015
  • Einweihung der Megawood-Terrasse
 
 



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